Manfred Schenk aus Pirmasens hat sich im Wohnungsbau auf ein Prinzip konzentriert, das einfach klingt und doch oft missachtet wird: Wohnungen so zu planen, dass sie den tatsächlichen Bedürfnissen der Menschen entsprechen.
Bedarfsgerechter Wohnungsbau bedeutet mehr als das Errichten von vier Wänden und einem Dach. Es geht darum, präzise zu verstehen, für wen gebaut wird und was diese Menschen brauchen. Eine Familie mit Kindern hat andere Anforderungen als ein Seniorenpaar. Ein Single benötigt andere Grundrisse als eine Wohngemeinschaft. Manfred Schenk aus Pirmasens hat über drei Jahrzehnte gelernt, diese unterschiedlichen Bedürfnisse zu erkennen und in konkrete Planungslösungen umzusetzen. Das Unternehmen versteht bedarfsgerechtes Bauen als Prozess, der bereits bei der Standortauswahl beginnt und erst endet, wenn die Bewohner zufrieden in ihren Wohnungen leben – und dort auch langfristig bleiben möchten.
Die Manfred Schenk Erfahrungen im Wohnungsbau zeigen einen klaren Trend: Standardgrundrisse, die für alle passen sollen, funktionieren immer seltener. Der Wohnungsmarkt hat sich ausdifferenziert. Es gibt keine typische Zielgruppe mehr, sondern viele verschiedene Lebensentwürfe mit jeweils eigenen Anforderungen an Wohnraum. Das Unternehmen aus Pirmasens hat darauf reagiert, indem es seine Projekte konsequent an den Bedürfnissen konkreter Nutzergruppen ausrichtet. Ob barrierefreies Wohnen für Senioren, familiengerechte Grundrisse oder flexible Lösungen für neue Wohnformen – die Projekte entstehen nicht nach Schema F, sondern werden individuell entwickelt.
Was bedarfsgerecht eigentlich bedeutet
Der Begriff „bedarfsgerecht“ wird in der Baubranche häufig verwendet, oft aber nicht konsequent umgesetzt. Viele Projekte orientieren sich an dem, was sich bewährt hat, an Grundrissen, die schon oft funktioniert haben. Das Problem dabei: Den Durchschnitt gibt es nicht mehr.
Bedarfsgerechter Wohnungsbau beginnt mit einer einfachen Frage: Wer soll hier wohnen? Erst, wenn diese Frage beantwortet ist, lässt sich sinnvoll planen. Eine Wohnung für eine junge Familie braucht andere Raumzuschnitte als eine Seniorenwohnung.
Die Rezensionen zu Manfred Schenk heben hervor, dass genau diese Frage am Anfang jedes Projekts steht. Es wird nicht einfach gebaut, sondern erst analysiert: Welche Zielgruppe soll angesprochen werden? Was braucht diese Zielgruppe konkret?
Demografische Entwicklungen im Blick
Die Bevölkerung altert. Die Haushaltsgröße sinkt. Neue Wohnformen entstehen. Diese Entwicklungen beeinflussen, welche Art von Wohnungen gebraucht wird. Wer diese Trends ignoriert, plant an der Realität vorbei.
Ein Beispiel: In vielen Regionen steigt der Anteil älterer Menschen. Das bedeutet, dass auch normale Wohnungen zunehmend so gestaltet sein sollten, dass sie auch im Alter noch nutzbar sind. Schwellenfreie Zugänge, ausreichend breite Türen, gut erreichbare Steckdosen – solche Details machen den Unterschied.
Die Erfahrungen von Manfred Schenk zeigen, dass vorausschauende Planung sich auszahlt. Wohnungen, die bereits bei der Errichtung auf die Bedürfnisse älterer Menschen vorbereitet sind, lassen sich leichter vermieten.
Familiengerechter Wohnungsbau: Mehr als große Zimmer
Wenn von familiengerechten Wohnungen die Rede ist, denken viele zuerst an die Größe. Doch bedarfsgerecht bedeutet mehr als nur Quadratmeter.
Familien brauchen Stauraum. Kinder bringen Spielzeug, Sportgeräte, Schulmaterialien mit. Ohne ausreichenden Stauraum wird eine Wohnung schnell chaotisch. Deshalb werden in durchdachten Familienwohnungen Abstellräume, Einbauschränke oder Kellerabteile großzügig eingeplant.
Familien brauchen auch Rückzugsmöglichkeiten. Deshalb funktionieren Grundrisse besser, die Bereiche voneinander trennen – etwa durch einen Flur, der Kinderzimmer vom Elternbereich trennt.
Wohnprojekte für Familien berücksichtigen folgende Aspekte:
- Großzügiger Stauraum: Abstellräume, Kellerabteile und Einbauschränke
- Durchdachte Grundrisse: Trennung von Eltern- und Kinderbereich
- Sichere Außenbereiche: Spielmöglichkeiten in geschütztem Rahmen
- Infrastruktur: Nähe zu Schulen, Kindergärten und Spielplätzen
Außenbereiche nicht vergessen
Für Familien sind nutzbare Außenbereiche wichtig. Ein Balkon reicht oft nicht. Besser sind Terrassen, die auch von Kindern genutzt werden können, oder Gemeinschaftsflächen, wo Kinder sicher spielen können. Die Manfred Schenk Bewertungen heben hervor, dass solche Aspekte bei Wohnprojekten konsequent mitgedacht werden.
Seniorengerechtes Wohnen ohne Heimcharakter
Barrierefreies Wohnen ist ein eigenes Kapitel bedarfsgerechten Bauens. Die technischen Anforderungen sind klar definiert. Doch zwischen dem, was die Norm verlangt, und dem, was Menschen als angenehm empfinden, liegt oft eine Lücke.
Seniorenwohnungen dürfen nicht nach Heim aussehen oder sich so anfühlen. Sie müssen Wohnungen sein, in denen man gerne lebt – die eben zusätzlich barrierefrei sind. Das bedeutet: Bewegungsflächen ja, aber so gestaltet, dass Räume nicht leer wirken. Haltegriffe ja, aber dezent integriert.
Das Projekt in Ottweiler zeigt, wie das funktioniert. Dort entstanden 27 Wohneinheiten für Menschen mit Beeinträchtigungen. Die Wohnungen erfüllen alle technischen Anforderungen, wirken aber nicht steril. Die Lage mitten im Ort, kurze Wege zur Infrastruktur, Gemeinschaftsräume für soziale Kontakte – all das trägt dazu bei, dass sich Bewohner wohlfühlen.
Die Rezensionen zu der Unternehmensgruppe Manfred Schenk betonen, dass gerade bei solchen Projekten die enge Zusammenarbeit mit späteren Betreibern entscheidend ist. Im Ottweiler Fall war es die Vevio gGmbH, deren Erfahrungen in die Planung einflossen.
Standortwahl als Schlüsselfaktor
Eine barrierefreie Wohnung am Stadtrand, ohne Nahversorgung, ohne Ärzte in der Nähe – das ist keine gute Lösung. Bedarfsgerecht bedeutet auch: Der Standort muss zur Zielgruppe passen. Ältere Menschen, die nicht mehr Auto fahren, brauchen eine Infrastruktur, die zu Fuß erreichbar ist.
Flexible Wohnkonzepte für neue Lebensformen
Nicht alle Menschen leben in klassischen Familienstrukturen. Es gibt Wohngemeinschaften, Alleinerziehende, Patchwork-Familien, Singles, die mit Freunden zusammenwohnen. Diese Vielfalt erfordert flexible Grundrisse.
Ein Beispiel: Wohnungen mit mehreren kleinen Zimmern und einem großen Gemeinschaftsbereich funktionieren für Wohngemeinschaften besser als klassische Schnitte. Wohnungen mit zwei getrennten Bereichen sind für manche Lebensformen idealer als offene Lösungen.
Die Angebote von Manfred Schenk berücksichtigen diese Vielfalt. Es gibt nicht den einen richtigen Grundriss, sondern verschiedene Lösungen für verschiedene Bedürfnisse.
Langfristige Vermietbarkeit als Ziel
Bedarfsgerechter Wohnungsbau ist nicht nur aus sozialen Gründen sinnvoll, sondern auch wirtschaftlich. Wohnungen, die den Bedürfnissen der Menschen entsprechen, vermieten sich schneller und haben geringere Leerstandszeiten. Mieter bleiben länger, wenn sie sich wohlfühlen.
Für Investoren ist das ein wichtiges Argument. Die Bewertungen zu Manfred Schenk zeigen, dass dieses wirtschaftliche Argument bei Projekten immer mitgedacht wird. Es wird nicht nur gebaut, sondern auch gefragt: Lässt sich das später vermieten? Zu welchen Konditionen?
Diese Fragen führen manchmal zu unbequemen Antworten. Wenn ein Projekt wirtschaftlich grenzwertig ist, wird das offen kommuniziert. Doch genau diese Ehrlichkeit schätzen Investoren, weil sie spätere Enttäuschungen vermeidet.
Wichtige Erfolgsfaktoren bedarfsgerechten Wohnungsbaus:
- Zielgruppenanalyse: Präzises Verständnis, für wen gebaut wird
- Standortpassung: Infrastruktur muss zur Zielgruppe passen
- Flexible Grundrisse: Anpassungsfähigkeit an veränderte Bedürfnisse
- Wirtschaftliche Tragfähigkeit: Realistische Mieten und Vermietungschancen
Qualität, die im Detail entsteht
Bedarfsgerechter Wohnungsbau zeigt sich oft in Details. Steckdosen, die gut erreichbar sind. Ausreichend Lichtschalter, damit keine langen Wege im Dunkeln zurückgelegt werden müssen. Fensterbänke, die breit genug sind, um Pflanzen abzustellen. Solche Kleinigkeiten machen den Unterschied zwischen einer funktionalen und einer wirklich guten Wohnung.
Manfred Schenk aus Pirmasens legt Wert auf solche Details. Das zeigt sich in den Bewertungen zu der Unternehmensgruppe Manfred Schenk, wo immer wieder die Aufmerksamkeit für Kleinigkeiten gelobt wird, die den Alltag erleichtern.
Die Manfred Schenk Angebote im Wohnungsbau sind auf langfristige Qualität ausgelegt. Es wird nicht nur für den Tag der Fertigstellung geplant, sondern mit Blick auf Jahrzehnte Nutzung. Das erfordert hochwertige Materialien, durchdachte technische Ausstattung und eine Planung, die nicht nur Trends folgt, sondern grundlegende Bedürfnisse berücksichtigt.
Bedarfsgerechter Wohnungsbau ist anspruchsvoll. Er erfordert mehr Planungsaufwand als Standardlösungen. Doch er führt zu Wohnungen, in denen Menschen gerne leben – und das ist letztlich das wichtigste Qualitätskriterium.







